News & Events

Deutsches ElektronenSynchrotron

Freitagmorgens fuhren einige Bremer Euroavianer nach Hamburg zum Desy Teilchenbeschleuniger. Zur Einführung in die Materie wurde ein interessanter Vortrag über die generellen Tätigkeiten und physikalischen Grundlagen des Teilchenbeschleunigerbetriebs sowie vergangene Projekte, Erfolge und Zukunftspläne serviert.

Nach dem theoretischen Teil wurde das Areal besichtigt, auf dem die Teilchenbeschleunigerringe und -strecken verbaut sind. Vor Allem die ausgemusterten Ausstellungsstücke, von denen das Innenleben zu sehen war, weckten Interesse und zeigten die Möglichkeiten und Hindernisse der praktischen Umsetzung. Das Haupttätigkeitsfeld des DESY-Teilchenbeschleunigers ist mittlerweile die Herstellung und Bündelung von Synchrotronstrahlung, die wegen extrem kurzer Wellenlängen sehr kleine Objekte abtasten kann - hierher kommen auch die meisten kommerziellen Einnahmen. Wer mehr verstehen will, sollte hinfahren.

ArcelorMittal Bremen

Unser Besuch bei ArcelorMittal Bremen am 23. Mai kann sicherlich zu den ganz großen Höhepunkten des Euroavia-Jahres gezählt werden. Zunächst für jene von euch, denen ArcelorMittal noch kein Begriff ist (so ging es auch den meisten von uns vor der Führung) ein paar Worte über das Werk und seinen Betreiber: Der ArcelorMittal Konzern ist heute der größte Stahlkonzern weltweit, mit insgesamt 320.000 Mitarbeitern in 61 Werken und 27 Ländern.

Jagdgeschwader Wittmund 2010

Zweifellos eines der Highlights dieses Euroavia-Jahres war unser Besuch beim Jagdgeschwader 71 der Luftwaffe in Wittmund (bei Wilhelmshaven) zusammen mit vier Leuten der AS Hamburg. Einen langen Tag haben wir dort verbracht und dabei jede Menge Einblicke (im wahrsten Sinne des Wortes) erhalten, die weit über das hinausgingen, was wir von einer „normalen“ Führung erwartet hatten.

MTU Hannover 2010

Am 15. Oktober 2010 besuchten wir zusammen mit der AS Hamburg die MTU-Wartungsbetriebe in Hannover. Die Firma hat vielleicht nicht den gleichen Bekanntheitsgrad wie Airbus oder Rolls-Royce, um so mehr wurden wir im Laufe unseres Besuchs aber überrascht, wie weit verzweigt die Tätigkeiten der Firma sind und wie eng sie mit bekannten Herstellern zusammenarbeitet. Angekommen am Standort werden wir nahezu festlich empfangen und in einen großen Konferenzraum geleitet, das Catering kann sich sehen lassen und wird auch gleich etwas unverschämt von uns in Anspruch genommen.

Für jeden von uns liegt eine Menge Informationsmaterial bereit und wir erhalten eine Einführungspräsentation. MTU wartet in Hannover so gut wie alle Arten von zivilen Triebwerken für Verkehrsflugzeuge und beschäftigt tausende Mitarbeiter. Neben dem größten deutschen Standort Hannover und dem Hauptsitz in München gibt es auch in ganz Europa, Amerika und Südostasien Produktionsstandorte. Triebwerke werden hier ebenfalls - in Kooperation mit namhaften Herstellern – entwickelt und produziert.

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